Weihnachtsmenü – Ofenforellen Rezept

Ofenforellen

Neben Gänsebraten und Hirschbraten gehört die Ofenforelle zu den bewährten Klassikern zu Weihachten. Und weil Fisch eine gesunde und willkommene Abwechslung zu Fleisch ist, zeige ich euch heute ein passendes Rezept. So habt ihr noch genug Zeit um die kulinarischen Leckereien für die Feiertage zu planen und einzukaufen.

Zutaten:

  • 4 küchenfertige Forellen (Pro Portion ein Fisch rechnen)
  • 5 Knoblauchzehen
  • einige Stiele Thymian
  • 1 Bio-Zitrone
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Schuss Weißwein

für die Soße:

  • 1 Zwiebel
  • 100 g Kräuterbutter
  • 1 Becher Sahne
  • Petersilie
  • Pfeffer

Zubereitung:

Fisch kalt abbrausen, mit Küchenpapier trocknen und die Fischhaut leicht aber gleichmäßig einschneiden. Forellen innen und außen salzen sowie pfeffern. Backblech mit Backpapier auslegen und den Fisch nebeneinander darauf platzieren. Ein paar Spritzer Weißwein über die Fische träufeln. Fisch großzügig mit Olivenöl bestreichen. Zitrone und geschälten Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Zwei Zitronenscheiben, einige Scheiben Knoblauch und 1/2-1 Stiel gewaschenen Thymian pro Fisch in den Bauch legen. Rest Zitronenscheiben, Knoblauch und Thymian auf dem Backblech verteilen.Blech in die mittlere Schiene schieben und die Ofenforellen rund 25 Minuten garen.

In der Zwischenzeit bereitet ihr die Soße zu: Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Kräuterbutter in einer Pfanne schmelzen und die Zwiebelwürfel darin dünsten. Sobald die Zwiebelwürfel glasig sind Sahne dazu schütten und alles gut verrühren. Soße mit etwas Pfeffer abschmecken. Petersilie hacken. Zwei Minuten bevor der Fisch fertig ist, entnehmt ihr dem Blech einige Esslöffel von dem Fischsud und gebt es zur Soße. Alles nochmals kurz aufkochen und währenddessen gut rühren. Durch den Sud erhält die Soße einen tollen Geschmack. Herd ausschalten, Soße mit Petersilie anrichten und gemeinsam mit dem Fisch servieren.

Kartoffeln passen als Beilage besonders gut dazu. Die Sahnesoße ist übrigens kein Muss. Wem sie zu schwer ist, lässt sie einfach weg. Der Fisch schmeckt auch solo super.

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