Tipps rund um Kürbis – Verwendung, Lagerung und Rezeptideen

Kürbis

Im Herbst beginnt wieder die von mir langersehnte Kürbiszeit. Besonders der Hokkaido hat es mir angetan, weil er die Zubereitung mit seiner essbaren Schale wunderbar erleichtert. In diesem Beitrag findet ihr ein paar Informationen rund um das Thema Kürbis.

Einkauf

Beim Kauf von Kürbissen erkennt ihr die Frische an ihrer Festigkeit und dem Ton beim Klopfen. Wirkt der Kürbis fest, schön prall und klingt beim Klopfen hohl, ist er optimal. Auch der Stiel sollte nicht fehlen. Welche Sorten es gibt und für was sich diese besonders gut eignen, erfahrt ihr hier.

Lagerung

In einem trockenen, möglichst dunklen und frostgeschützten kühlen Raum könnt ihr Speisekürbisse gute drei Monate aufbewahren. Das wissen viele nicht und entsorgen die wertvollen Gewächse viel zu früh. Kürbisse lassen sich sehr gut lagern. Allerdings kann es trotzdem passieren, dass sie durch ihr teilweise hohes Eigengewicht weich werden. An den Druckstellen bildet sich Fäulnis. Daher ab und zu nachschauen und gegebenenfalls direkt verarbeiten. Weniger lang lagerfähig, sind Gartenkürbisse. Sie sollten spätestens nach zwei Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks zubereitet werden.

Kürbisstücke könnt ihr in Frischhaltefolie einwickeln und drei bis vier Tage im Kühlschrank aufbewahren. Ihr wollt Kürbis einfrieren? Dann müsst ihr das Kürbisfleisch zunächst zum Püree verarbeiten!

Verwendung und Zubereitung

Kürbis könnt ihr backen, grillen, braten, kochen oder im Wok zubereiten. Auch Salate und Currys sind denkbar. Im Grunde lässt sich Kürbisfleisch extrem vielfältig einsetzen. Egal ob vom Grill, auf der Pizza, als Füllung in Ravioli, in der Suppe oder in der Lasagne. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Ich habe euch einige Rezeptideen arrangiert, die euch als Orientierung dienen:

Perfekte Begleiter zu Kürbissen sind übrigens folgende Zutaten:

  • Muskat
  • Dill
  • Curry
  • Zimt
  • Honig
  • Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Butter
  • Öl
  • Koriander
  • Ingwer

Je nach Sorte passen individuelle Zutaten besser. Nussige Kürbisse schmecken abgeschmeckt mit Salz, Pfeffer, Koriander und Dill hervorragend. Etwas Butter und Öl verstärken die Aromen. Süßliche Vertreter hingegen lassen sich mit Zimt, Curry oder Ingwer perfektionieren. Ist ein Kürbis geschmacksneutral, könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen.

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