Praktische Küchenhelfer Teil 4 – Bleche und Formen

Küchenhelfer

Im ersten, zweiten und dritten Teil zum Thema „Praktische Küchenhelfer“ habe ich euch viele Koch- und Backutensilien vorgestellt, die euch den Alltag erleichtern. Bleche und Formen sind zwar nicht direkt als Küchenhelfer zu bezeichnen, doch ich reihe sie trotzdem in diese Kategorie ein, weil die meisten davon in der Küche unverzichtbar sind. Im heutigen Beitrag findet ihr eine Liste, die euch als Orientierung dient.

Backblech: Backbleche gibt es in flacher und tiefer Form. Während flache Modelle für diverse Leckereien wie Pizza, Pommes und Co. verwendet werden, sind tiefere Modelle für Blechkuchen und ähnliches praktisch.

Backrost: praktisch um Fleisch zu backen, während des Garvorgangs kann Fett heraustropfen und in einer Auffangschale landen. Auch Brötchen, Pizza, Baguette usw. lassen sich darauf gut wärmen bzw. aufbacken.

Backformen: Kuchen, Gebäck und Torten sind ohne Backformen nur umständlich zu backen. Besonders empfehlenswert finde ich Formen mit Antihaftbeschichtung, weil Teig daran wenig oder kaum hängen bleibt. Mit Beschichtung könnt ihr meistens auf das Einfetten und Mehlen der Formen verzichten. Neben klassischen runden Formen gibt es weitere Formentypen, die ich nachfolgend kurz erläutere.

Springform: Als solche werden alle Backformen bezeichnet, die aus zwei Teilen bestehen. Nämlich einem Boden und dem spannbaren Seitenteil. Der markanteste Vorteil: Kuchen können durch die abnehmbaren Seitenteile einfacher entnommen werden. Das Stürzen von Kuchen ist nicht nötig.

Kastenform: Kastenformen sind rechteckig. Ideal für Pasteten, Rührküchen oder Brote.

Gugelhupfform: sie sind rund, relativ hoch und haben in der Mitte eine Aussparung. Ideal für Gugelhupf, Kranzkuchen.

Quicheform: runde Backform mit gewelltem, flachen Rand. Entweder aus Glas, Metall oder Steingut. Braucht man nicht unbedingt. Quiche lässt sich auch in runden Springformen zubereiten. (so mach ich das immer)

Muffinformen: Zur praktischen Zubereitung von Muffins. Der Teig wird entweder direkt in die Formen gegeben oder diese wird mit Papierförmchen ergänzt. In der Regel sind die Formen so gemacht, dass mindestens sechs Muffins in eine Form passen. Sie bestehen aus Metall oder Silikon. Auch hier gibt es welche mit Beschichtung.

Ausstechformen: Formen aus Kunststoff oder Metall. Optimal zum Plätzchen backen.

Auflaufformen: Eigentlich eine unverzichtbare Form in der Küche. Damit könnt ihr Aufläufe in herzhafter und süßer Variante, Gratins, Souffles, Desserts (Tiramisu), Fleisch, Fisch und vieles mehr backen, braten usw. Das Material ist hitzebeständig.

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