Kleine Beerenkunde: Leckere Beeren und praktische Tipps

Beeren

Beeren sind im Frühling und Sommer etwas Wunderbares. Sie bereichern Joghurts, lassen sich in Cocktails als optisches Extra einsetzen und verwandeln Torten, Kuchen und Desserts in unwiderstehliche Leckerbissen. Im heutigen Beitrag habe ich ein paar Infos und Rezeptideen arrangiert.

Heidelbeeren

Heidelbeeren zeichnen sich durch einen besonderen Geschmack mit einer Mischung aus süß und herb aus. Die dunkelblauen Beeren machen sich nicht nur auf Kuchen und in Desserts hervorragend, ihr könnt damit auch Salate oder Menüs mit Wild perfekt ergänzen. Ausprobieren lohnt sich! Die Lagerung im Kühlschrank ist problemlos mehrere Tage möglich.

Himbeeren

Himbeeren bringen jede Menge Aroma mit sich. Bereits ihr Duft lässt erahnen, wie gut sie schmecken. Weil sie aber extrem empfindlich auf Druck reagieren, solltet ihr vorsichtig mit ihnen umgehen. Verzichtet am besten auch auf das intensive Waschen, um die zarten Dinger zu schonen. Im Kühlschrank nicht länger als zwei Tage lagern. Schafft ihr es nicht sie rechtzeitig zu verarbeiten, besser Marmelade daraus kochen oder einfrieren.

Brombeeren

Ähnlich empfindlich, wie Himbeeren, sind Brombeeren. Daher gilt auch hier: Behutsam behandeln! Geschmacklich sind Brombeeren etwas Besonderes. Süß-säuerlich, saftig und einfach intensiv. Das Waldaroma passt bestens zu Muffins, Torten, Desserts, Joghurt, Quark und Kuchen. Dank der dunklen Farbe der Beeren könnt ihr damit tolle Highlights setzen.

Erdbeeren

Zu Erdbeeren fallen mir „nur“ zwei Dinge ein: Süß und ultra-lecker! Egal ob Mascarpone, Joghurt, Eis oder Sahnetorte: Erdbeeren kommen einfach immer gut an. Selbst solo sind sie der Hit. Für mich persönlich, kann keine andere Beere diesem roten Blickfang das Wasser reichen. Wer noch nicht überzeugt ist, probiert einfach mal folgende Rezepte:

Tipp zum Einfrieren von Beeren

Wenn ihr Beeren einfrieren wollt, macht nicht den Fehler und packt sie direkt in den Gefrierbeutel. Dabei werden die hübschen Früchtchen unnötig zerdrückt und das Auftauen dauert länger. Legt sie stattdessen nebeneinander auf ein Tablett oder ähnliches und packt sie so ins Gefrierfach. Sobald sie gefroren sind, könnt ihr sie entsprechend eintüten. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass ihr die Beeren dann auch in Sekt, Cocktails, Fruchtschorlen oder ins Mineralwasser geben könnt. Da sie separat gefrieren konnten, haben sie ihre Form behalten und das macht auch optisch etwas her. Auch wenn ihr die Beeren in einem Dessert verwenden wollt, geht das so deutlich komfortabler und schneller.

Beerige Rezeptideen

Noch keine Idee, was ihr mit Beeren anfangen sollt? Rezepte gibt es reichlich. Hier einige Anregungen, darunter auch Inspiration zu weiteren Beerensorten:

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