Donauwelle Rezept zum Muttertag

Donauwelle

Am kommenden Sonntag ist Muttertag! Höchste Zeit darüber nachzudenken, welches Geschenk wir für sie auswählen. Wie wäre es mit einem leckeren Kuchen als Überraschung? Ich zeige euch heute ein Kuchenrezept für eine Donauwelle. Die schmeckt nicht nur bestens, sie sieht auf dem Teller auch sehr dekorativ aus.

Zutaten:

  • 400 g Mehl
  • 200 g Butter
  • 240 g Zucker
  • 1 Pack Backpulver
  • 1 Pack Vanillezucker
  • 1 Glas Kirschen
  • 2 Pack Vanillepudding (Milch und Zucker nach Packungsanweisung)
  • 2 Pack Schokoladenglasur
  • 7 Eier
  • 2-3 Esslöffel Kakao

Zubereitung:

Mehl, Eier, Butter, Zucker, Vanillezucker und Backpulver zu einem glatten Teig verrühren. 2/3 des Teiges hell lassen. 1/3 des Teiges vom Rest trennen und mit dem Kakaopulver verrühren. Backofen auf 200°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den hellen Teig gleichmäßig als untere Schicht darauf verteilen. Als zweite Schicht den dunklen Teig drüber geben und anschließend beide Schichten mit einer Gabel wellenförmig verstreichen. Auf diese Weise entsteht die typische Wellenoptik, die diesen Kuchen ausmacht.

Kirschen aus dem Glas in einen Sieb gießen und gründlich abtropfen lassen. Bevor ihr die Kirschen dann gleichmäßig auf dem Kuchenteig verteilt und etwas hineindrückt, streut ihr ein wenig Mehl auf die Kirschen. So verhindert ihr, dass die Früchte beim Backen zu weit absinken. Im vorgeheizten Ofen 30 Minuten backen. Danach aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Nicht vom Blech nehmen. Schließlich wollen wir einen Blechkuchen ; )

Das Topping für die Donauwelle

Zwischenzeitlich den Vanillepudding wie gewohnt mit Milch und etwas Zucker (1 gehäuften Esslöffel weniger) zubereiten. Allerdings nehmt ihr etwas weniger Milch als auf der Packung angegeben (rund 100 ml weniger), damit die Puddingschicht noch fester wird. Den fertigen Pudding im heißen Zustand über den Kuchen geben und gleichmäßig glatt streichen. Vollständig abkühlen lassen.

Die Schokoglasur im heißen Wasserbad schmelzen. Ich nehme dazu immer einen kleinen Topf, fülle etwas Wasser hinein und gebe die Schokolade in eine großzügige Tasse, die ich dann in den Topf direkt ins Wasser stelle. Durch Erhitzen schmilzt die Schokolade relativ fix. Ihr müsst nur aufpassen, dass keinerlei Wasser in die Tasse gelangt! Sonst wird die Glasur krümelig und ihr bekommt sie nicht mehr glatt. Flüssige Glasur über den kalten Pudding geben und fertig ist die Donauwelle! Wer mag dekoriert die Schoko-Schicht mit der Gabel und „malt“ damit Wellen in die Glasur. Und falls euch die komplette Schicht aus Schokolade zu viel ist, macht ihr es wie auf dem Titelbild. Dann reicht euch eine Packung Schokoglasur. Einfach schmelzen und dekorativ in Gitter- oder Wellenform auf dem Pudding verteilen.

Zugegeben: Durch die verschiedenen Schichten ist die Donauwelle etwas aufwändiger. Das heißt aber nicht, dass sie schwer ist : ) Meiner Meinung nach ist dieses Rezept ziemlich easy. Ich mache es meistens so, dass ich den Teig mit den Kirschen am Vorabend backe. Über Nacht kann der Kuchen dann in Ruhe auskühlen. Am nächsten Tag kümmere ich mich um das Topping.

Außerdem sind die Mamas den Aufwand doch wert! : )

In diesem Sinne: Gutes Gelingen!

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