Burger Buns Rezept – Burgerbrötchen selber machen

Burger Buns

Die Grundlage eines leckeren Burgers sind die Burger Buns, also die Brötchen. Rezepte gibt es viele, aber nur wenige taugen etwas. Heute zeige ich euch eine Variante, die sehr nah an ein perfektes Ergebnis herankommt.

Zutaten:

Für ca. acht Brötchen:

  • 400 g Mehl (Typ 550)
  • 250 ml Milch mit 3,5 Prozent Fett
  • 50 g Butter
  • 20 g Hefe (frisch)
  • 3 Eier
  • Prise Salz
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 TL Zucker

Zubereitung:

Milch etwas erwärmen und die Hefe mit dem Zucker darin auflösen. Anschließend alle anderen Zutaten (bis auf ein Ei!) dazu geben und zunächst in der Schüssel grob verrühren. Dann mit den Händen gründlich verkneten. Hier ruhig Zeit lassen, damit die Zutaten gründlich vermengt sind und es einen glatten Teig gibt. Eine Viertelstunde darf die Prozedur gerne dauern.

Etwas Mehl in die Schüssel geben, Teig darauflegen und mit trockenem Geschirrtuch abdecken. Ca. 80 Minuten gehen lassen. Danach sollte er sich verdoppelt haben. Jetzt den Backofen vorheizen: Umluft 45°C. Richtet eine Auflaufform mit Wasser und stellt sie unten in die Röhre. Das Wasser wird später verhindern, dass die Burger Buns beim Backen austrocknen.

Jetzt ca. acht gleichmäßig große Teiglinge vom Teig anfertigen und ihnen mit bemehlten Händen eine Brötchen-Form verpassen. 6-7 Zentimeter Durchmesser wären optimal.

Burger Buns gehen lassen und backen

Teiglinge auf ein Blech setzen und im ausgeschalteten Backofen 15 Minuten gehen lassen. Die eingestellten 45°C reichen hierfür völlig. Anschließend Brötchen aus dem Ofen nehmen, Ofen auf 200°C Umluft hochjagen und die Brötchen in der Zwischenzeit mit einem verquirlten Ei und einer Prise Salz bepinseln. Burger Buns für 6-7 Minuten fertig backen. Schaut dann mal in den Ofen. Sind die Burgerbrötchen goldbraun, könnt ihr sie rausholen und abkühlen lassen. Fehlt es ihnen an Farbe, verlängert ihr die Backzeit um 2-3 Minuten.

Burger Rezeptideen

Ich wünsch euch gutes Gelingen und viel Spaß bei der Burger-Zubereitung : ) Rezeptideen gibt´s hier:

PS: Inspiriert hat mich hierzu übrigens der Rezeptvorschlag unter livingbbq.de.

Schreibe einen Kommentar