5 Tipps zum Wintergrillen – Daran solltet ihr denken!

Wintergrillen

Wenn es draußen eisig kalt ist und eine Schneedecke die Gärten einhüllt, ist Grillen ein besonderes Erlebnis. Damit alles gelingt, müsst ihr beim Wintergrillen einiges beachten.

  1. Der Deckel ist ein Muss

Ohne Deckel im Winter grillen? Keine gute Idee. Denn die geringe Umgebungstemperatur würde das Grillgut von oben stark abkühlen und auch die Glut leidet. Die nötige Temperatur zu erzielen und konstant zu halten, ist schier unmöglich.

  1. Bei Gasgrills richtigen Brennstoff wählen

Im Winter sollten Besitzer eines Gasgrills zu Propangas greifen. Es verflüssigt sich erst ab -42°C, Butangas hingegen schon deutlich früher, weshalb letzterer Brennstoff zum Wintergrillen ungeeignet ist.

  1. Kohle- und Brikettvorrat anlegen

Briketts und Kohle sind auch im Winter ideal zum Grillen. Da allerdings der Handel das Angebot während der winterlichen Monate deutlich zurückschraubt, müsst ihr rechtzeitig für Vorrat sorgen. Zudem solltet ihr hochwertigen Brennstoff einsetzen, der eine möglichst lange Brenndauer aufweist. Achtet auf eine trockene Lagerung!

  1. Rutsch- und Schneegefahr beachten

Schaut, dass euer Grill standsicher aufgestellt ist und ihr mit den Winterschuhen nicht ausrutschen könnt. Das wird ansonsten schnell gefährlich. Auch Schneemassen von oben sind riskant, daher nie direkt unterhalb von Dächern brutzeln!

  1. Ideales Grillgut

Anfänger im Bereich Wintergrillen sollten sich für Kurzgebratenes entscheiden und vorwiegend Steaks, Würstchen und Spieße zubereiten. Das klappt mit Deckel auch bei Minusgraden gut. Fortgeschrittene schaffen aber auch BBQ-Spezialitäten wie Beef Brisket oder Pulled Pork spielend. Packt die Zutaten bis zum Grillen in Thermoboxen, damit euch die Lebensmittel nicht wegfrieren ; )

Ihr esst draußen? Dann unbedingt die Teller im Backofen etwas vorwärmen. So bleibt Gegrilltes länger warm.

Wünsche euch viel Spaß beim Brutzeln : )

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